Hintergrund:
Layered Process Audits sind kurze, regelmäßig durchgeführte Prozessaudits, die auf mehreren Führungsebenen stattfinden. Sie sorgen dafür, dass kritische Prozessschritte konsequent eingehalten werden – jeden Tag, jede Schicht und durch alle Hierarchieebenen.
Durch diese wiederkehrenden, schlanken Überprüfungen entsteht eine Kultur des Hinschauens: Abweichungen werden nicht zufällig entdeckt, sondern systematisch gefunden, bevor sie zu Qualitätsproblemen führen. So wird Prozessdisziplin nicht gefordert, sondern begleitet.
Das Ziel:
In dieser Schulung lernen die Teilnehmenden, wie aus regelmäßigen Prozessaudits ein wirksames Führungs- und Qualitätssicherungsinstrument wird. Sie verstehen nicht nur die Theorie, sondern auch die praktische Umsetzung im Alltag.
Im Fokus stehen:
Am Ende sollen die Teilnehmenden in der Lage sein, LPAs so einzusetzen, dass sie zur Verbesserung statt zur Belastung werden.
Inhalte:
Die Inhalte verbinden Hintergrundwissen, praxisnahe Methoden und direkt anwendbare Werkzeuge. Die Teilnehmenden erleben, wie LPAs nicht nur Probleme sichtbar machen, sondern auch den Dialog zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften stärken.
Behandelt werden u. a.:
Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich an alle, die an der Gestaltung stabiler Produktionsabläufe mitwirken – vom Schichtführer bis zum Qualitätsmanager. Besonders profitieren Teams, die regelmäßige Prozesskontrollen etablieren oder bestehende Auditorensysteme verbessern möchten.
Typische Zielgruppen sind u. a.: