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Erfolgreiche Zertifizierung gemäß IFS Broker und IFS Logistics

 

 

Bochum, den 20.11.2018

 

Erfolgreiche Zertifizierung gemäß IFS Broker und IFS Logistics!

Die Horst Prietzel OHG, seit über 60 Jahren in Bochum ansässig, ist spezialisiert auf den Import, die Lagerung und den Verkauf von Konserven und konservierten Lebensmitteln im B2B Bereich. Das Unternehmen bietet auf einer Lagerfläche von rund 4.000 QM ca. 1.700 Produkte an, welche per Spedition an die gewerblichen Kunden ausgeliefert werden. Dabei erstreckt sich der Kundenkreis über das gesamte Bundesgebiet und angrenzende EU Länder.

Um das Geschäft weiter auszubauen und künftig auch Einzelhandelsunternehmen beliefern zu können, wurde seitens der Geschäftsleitung im Herbst 2017 entschieden, eine Zertifizierung nach IFS Broker und IFS Logistics anzustreben.

 

Mit der Hagen Consulting & Training GmbH (HCT), Siegburg, fand man einen Partner, der die Prietzel OHG bei dem Aufbau des integrierten Managementsystems unterstützte und bei der anschließenden Zertifizierung begleitete.

Am 19. und 20.11.2018 wurde das implementierte Managementsystem durch die Auditorin des TÜV Rheinland begutachtet. Alle Fragen bezüglich der o.g. Standards konnten innerhalb des Audits durch das HACCP Team (Selvi Arifaj, Denis Peschel, Florian Henke, Maximilian Prietzel, Steven Schulz, Mathias Weiß), Mitarbeiter und Geschäftsleitung der Fa. Prietzel zur vollen Zufriedenheit beantwortet werden; Die Auditorin empfahl die Prietzel OHG zur Zertifizierung durch den TÜV Rheinland.

 

Ziel erreicht! Nun kann das Verkaufsteam neue Wege beim Vertrieb der Produkte angehen und der eingeschlagene Wachstumskurs weiter vorangetrieben werden.

 

 

 

Von links nach rechts, nach erfolgreich bestandenem Audit: Sebastian Prietzel, Geschäftsführer Prietzel OHG; Stephan Fusshöller, Berater HCT;  HACCP TEAM: Selvi Arifaj, Mathias Weiß, Denis Peschel, Maximilian Prietzel, Florian Henke

 

Hagen Consulting & Training ist nun Q-DAS Lizenznehmer

 

8. Oktober 2018

 

Die Q-DAS GmbH mit Sitz in Weinheim ist seit fast 30 Jahren ein fester Begriff in Sachen Qualitätssicherung in der industriellen Produktion. Weltweit setzen über 150.000 Anwender die Q-DAS Software und die zugehörigen Schulungs- und Beratungsleistungen erfolgreich ein, um ihre Produkt- und Prozessqualität zu steigern.

Seit Oktober 2018 ist die Hagen Consulting & Training Q-DAS Lizenznehmer und bietet gemeinsam mit der Q-DAS GmbH Schulungen zur Softwarehandhabung und Methodenschulungen an.

 

Zu den detaillierten Informationen gelangen Sie hier.

 

 

Erfolgreiche Auditierung nach DIN EN ISO 22000:2018  bei der Heinen Unternehmensgruppe

 

Oktober 2018

 

Die Heinen Unternehmensgruppe aus Belgien, zu der die Roger Heinen Transporte AG, die RHT S.à r.l. und die ASRO Clean AG gehören, hat das 2-tägige Audit nach DIN EN ISO 22000:2018 mit Erfolg bestanden.

Die Roger Heinen Transporte AG wurde im April 2000 von Astrid und Roger Heinen in Eupen/Belgien gegründet.  Das Unternehmen spezialisierte sich mit seinen Tankaufliegern in den ersten Jahren ausschließlich auf den Transport von Milch und flüssigen Molkereiprodukten. Im weiteren Verlauf, auch bedingt durch die Anfragen der Kunden, wurde das Transportportfolio um die Bereiche Fruchtsäfte/Frucht-Konzentrate, flüssige Schokolade und Kakaomasse sowie Öle und Fette erweitert.

Um dem immer größeren Auftragsvolumen gerecht zu werden, übernahm die Familie Heinen im November 2013 die RHT S.à r.l. in Luxemburg, ein Speditionsunternehmen mit gleichem Dienstleistungsumfang.

 

Im Juli 2013 eröffnete das Unternehmerpaar zudem am Firmenstandort in Eupen eine Tankreinigungsanlage für Tankauflieger aus dem Lebensmittelbereich. Die 2-gleisige Anlage ist in der Lage, Mehrkammer Tank- und Silofahrzeuge, die durch unterschiedliche Produkte verschmutzt sind, zu reinigen. Von der einfachen Reinigung für Ladungen wie z.B. Fruchtsäften, über mittelschwere Reinigungen bei Verladungen wie Kakaobutter, bis hin zu den schweren Reinigungsprogrammen bei Kakaomasse, beseitigt die Anlage alle Verschmutzungen im Tankinnern, so dass das Fahrzeug für den Folgeauftrag wieder einsatzbereit ist. Selbst Reinigungsprozeduren, die ein koscheres – oder allergenfreies Fahrzeug garantieren, sind möglich.

 

Die Unternehmensgruppe, die seit 2013 nach der DIN EN ISO 9001:2008 und HACCP zertifiziert ist, wurde seitens der Lebensmittelindustrie immer wieder mit den Forderungen nach einem höherwertigen Zertifizierungsstandard konfrontiert. Im Zuge der bevorstehenden Re-Zertifizierung und der damit verbundenen Umstellung auf die DIN EN ISO 9001:2015 entschieden sich Astrid und Roger Heinen im Frühjahr 2017 dazu, ihr Unternehmen nach der neuen Din EN ISO 22000:2018 zertifizieren zu lassen, um so den gestiegenen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.

 

Um die Umstellung des bestehenden Managementsystems zu begleiten, beauftragte das Unternehmen die Hagen Consulting & Training GmbH, Siegburg. Über einen Zeitraum von fast 15 Monaten überarbeitete Astrid Heinen, die auch ausgebildete Qualitätsmanagerin ist, in Zusammenarbeit mit der Hagen Consulting das bestehenden QMS, integrierte die Forderungen des HACCP Standards gem. Codex Alimentarius sowie die neuen Forderungen aus der DIN EN ISO 22000:2018.

Am 18. und 19.10. 2018 war es dann endlich so weit, und das neue Lebensmittelsicherheitssystem wurde durch die Auditoren der DEKRA auf Herz- und Nieren geprüft. Nach Ablauf der zwei Tage bescheinigte die DEKRA-Auditorin Andrea Pohland-Glaum dem Unternehmen die Zertifizierungsfähigkeit des gesamten Systems und schlug das Unternehmen zur Zertifizierung vor. Nun kann Roger Heinen bei seinen Kundenbesuchen Vollzug melden, denn die Anforderungen der Kunden sind damit erfüllt, und der Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen steht nichts mehr im Wege.

 

 

 

 

 

 

Von links nach rechts:

Stephan Fusshöller, Berater der Hagen Consulting; Astrid Heinen, Geschäftsführerin; Roger Heinen, Geschäftsführer; Andrea Pohland-Glaum,  Dekra Auditorin

 

 

Zertifizierung bei prometho GmbH

 

August 2018

 

Die prometho GmbH, ein im Westerwald (Bonefeld) ansässiges Unternehmen, hat sich unter anderem auf die Entwicklung und Herstellung nachhaltiger Tinten und Druckfarben spezialisiert.

Das Unternehmen entwickelt aus nachwachsenden Rohstoffen Produkte für unterschiedliche Anwendungen, z.B. im Bereich der Lebensmittelkennzeichnung, der Sicherheitskennzeichnung sowie der Schreibgeräteindustrie. Insbesondere die Entwicklung von Präparationen und Tinten aus heimischen Pilz und Färbepflanzen ist ein Schwerpunkt der Entwicklungsarbeit.

Die Produktfamilie wird unter der Marke   vertrieben.

 

 

Weitere Produkte des Unternehmens sind u.a.

Varionyl®, Pigmentpräparationen für die Herstellung von Digitaldrucktinten, Kennzeichnungstinten, Glaslacksysteme und Holzlacksysteme

PolymerInk®, Polymere Tinten für Digitaldruckanwendungen und Sonderapplikationen

 

Die prometho GmbH versteht sich dabei als starker Partner der Kunden und setzt die Entwicklungsanforderungen in systematischer Projektarbeit um.

 

Das Unternehmen ist seit sechs Jahren nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert und hat von der BG das Gütesiegel nach OHSAS 18001 verliehen bekommen.

 

Im Jahr 2018 stand nun die Re-Zertifizierung nach den revisionierten o.a. Normen an und gemeinsam mit der Hagen Consulting und Training GmbH, Siegburg, wurde das bestehende Managementsystem überarbeitet und an die neuen Normanforderungen angepasst.

 

Im August 2018 wurde das Re-Zertifizierungsaudit der DEKRA ohne Abweichungen bestanden.

 

 

Neues aus der Normenwelt - die neue ISO 45001

 

Die neue internationale Norm für Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement ISO 45001 löst die OHSAS 18001 ab. Am 12. März 2018 wurde dieser weltweit erste ISO-Standard im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz veröffentlicht.

 

Wer aktuell nach OHSAS 18001 zertifiziert ist, hat für den Wechsel nach ISO 45001 bis März 2021 Zeit.

 

Sie haben Interesse an einer Beratung zu ISO 45001? Gerne unterstützen wir Sie bei der Umsetzung der neuen Norm.

 

Rufen Sie uns einfach an:  Tel.: 02241 / 39747-0

 

Hagen Consulting & Training GmbH ist Kooperationspartner für die Lehrgangsreihe „Lean Management in der Kunststoffindustrie“

 

Besitzen Ihre Prozesse bereits die „Bikini-Figur“ (Effizienz) oder kämpft Ihre Produktion / Organisation noch mit „überflüssigen“ Pfunden (Verschwendungen)?

 

Beim Lean-Gedanken („schlanke“ Produktionsabläufe) stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Menschen und Erfahrungsträger im Fokus. Die entgegengebrachte Wertschätzung zu den Mitarbeitern, das Mitgestalten neuer Abläufe unter Einbringung ihrer Erfahrung führt zu Nachhaltigkeit und Identifikation mit dem Veränderungsprozess.

 

Lean Management bedeutet Kundenorientierung, Qualitätssteigerung, Kostensenkung, Mitarbeitereinbindung und Mitarbeitermotivation !

 

Unser Beratungs- und Trainingsangebot Lean Management Kunststoff beinhaltet alle Werkzeuge und Methoden, um Ihre Prozesse zielgerichtet zu optimieren. Hauptziel ist Verschwendung in jeglicher Form zu eliminieren, Abläufe zu optimieren und Prozesse auch schnittstellenübergreifend zu synchronisieren. Unsere Lean Management-Experten kommen aus der Kunststoffverarbeitungsbranche, besitzen langjährige Fach- und Führungserfahrung, sprechen die Sprache Ihrer Mitarbeiter und bringen das Rad der Verbesserung mit dem für Kunststoff-Verarbeiter ausgerichteten Lean Konzept in den Dauerlauf.

 

Seit 2016 bieten wir mit unserem Kooperationspartner SKZ – das Kunststoffzentrum in Würzburg, die Lehrgangsreihe „Lean Management für die Kunststoffindustrie“ an.

 

Informationen zur Qualifizierung zum Lean Kunststoff Praktiker, Experten und Manager finden Sie unter: SKZ

 

Informationen zu den nächsten Veranstaltungen am:

- 23.05.2019 mit dem Titel 'Lean Management – 5S' finden Sie hier.

- 30.10.2019 mit dem Titel 'Lean Management – 5S' finden Sie hier.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Haben Sie Informationswünsche oder suchen Sie andere Themen?

 

Rufen Sie uns einfach an:  Tel.: 02241 / 39747-0  Wir beantworten gerne Ihre Fragen.

 

 

Umsetzung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)

 

25. Mai 2018

 

Es besteht Aufklärungs- und Handlungsbedarf bezüglich der neuen EU-DSGVO. Diese ist lt. Gesetzgebung ab dem 25.05.2018 uneingeschränkt anzuwenden und muss überall dort greifen, wo immer personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet oder genutzt werden. Die Schritte, die hierbei zu berücksichtigen und umzusetzen sind, sind nicht nur juristischer Art, sondern beinhalten in der Praxis für Ihr Unternehmen folgende Maßnahmen:

 

 

  • Analyse der neuen Anforderungen und Kommunikation des Änderungsbedarfs
  • Bestimmung des konkreten Handlungsbedarfs
  • Beschaffung erforderlicher Ressourcen zur Umsetzung der EU-DSGVO
  • Prüfung der DS-Organisationsstruktur; Anpassung unternehmensinterner Regularien / Richtlinien / Policies / Handbücher etc.
  • Überprüfung und ggf. Anpassung von Betriebsvereinbarungen
  • Nachweis- / Dokumentationspflichten aufgrund der Accountability (Rechenschaftspflicht) bzw. spezifischer Vorgaben der EU-DSGVO
  • Verpflichtung auf das Datengeheimnis / Schulung
  • Krisenreaktionsplan für Datenpannen
  • Umsetzung der Verpflichtung zur Löschung (Löschkonzept)
  • Gewährleistung der Betroffenenrechte
  • Ggf. Anpassung stattfindender Datenverarbeitungen und IT-Systeme / Datensicherheit
  • Berücksichtigung von Privacy-by-Design und Privacy-by-Default bei der Produktentwicklung
  • Daten Portabilität / elektronische Zugänge
  • Transparenz- und Informationspflichten bei Datenerhebung
  • Erstellung / Anpassung des Einwilligungs- und Vertragsmanagements

 

 

Unsere Datenschutz-Fachleute unterstützen Sie in der Umsetzung der neuen EU-DSGVO in Ihrem Unternehmen.

 

 

Fragen Sie uns oder vereinbaren sie direkt einen Termin – telefonisch unter 02241 – 39 747 0 oder auch per Mail an: info[at]hagen-consulting.de

 

Digitale Förderprogramme in NRW

 

Februar 2018

 

Sie möchten sich über digitale Förderprogramme in NRW informieren? Hier können Sie sich den Infoflyer mit Informationen zu den Förderleistungen herunterladen.

 

Stefan Hagen im Beirat des Innovationsclubs der AiF FTK

 

24.11.2017

 

Der Innovationsclub der AiF F·T·K hat das Ziel innovationsaffine Unternehmen, Startups, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungsstellen, Multiplikatoren und zahlreichen Experten aus den Bereichen Innovationsmanagement und Digitalisierung zu vernetzen.

 

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Förderprogramm zum Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen – aus SIGNO wird WIPANO

 

Laufzeit bis Ende 2019

 

Anfang 2016 ist das Technologieförderprogramm „WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gestartet und läuft bis Ende 2019.

 

WIPANO soll den Wissens- und Technologietransfer fördern. Dafür werden insgesamt 23 Mio. Euro bereitgestellt – für die Patentierung und Verwertung innovativer Ideen sowie für Normungsprojekte.

 

In der Patentförderung unterstützt die Richtlinie WIPANO kleine und mittelständische Unternehmen KMU (KMU-Definition gemäß EU: <250 Mitarbeiter und <50 Mio. € Umsatz oder <43 Mio. € Bilanzsumme), die erstmals ihre Forschungs- und Entwicklungsergebnisse durch gewerbliche Schutzrechte sichern wollen bzw. deren letzte Schutzrechtsanmeldung länger als fünf Jahre zurückliegt.

 

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss (Projektförderung) in Form einer Anteilsfinanzierung (50 %) gewährt. Die Zuwendungssumme ist wie folgt aufgeteilt:

 

Max. 375 € für Grobprüfung der Erfindung, max. 1.200 € für Detailprüfung der Erfindung, max. 2.000 € für (Strategie-)Beratung und Koordinierung zur Patentanmeldung, max. 10.000 € für die Patentanmeldung selbst, d.h. Ausgaben für Patentanwälte und auch Amtsgebühren; außerdem max. 3.000 € für Aktivitäten zur Verwertung einer Erfindung.

 

Mit WIPANO steigt die Fördersumme für KMU von bislang 8.000 Euro auf künftig bis zu 16.575 Euro.

 

(Forschungs-)Projekte zur Entwicklung von Normen für innovative Produkte und Dienstleistungen werden im Normungsstrang des Programms gefördert.

 

Ziel der Fördermaßnahme ist der Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft. Dazu werden Projekte gefördert, die neueste Erkenntnisse der Forschung im öffentlichen Interesse in Normen und Standards überführen und damit direkt und mit großer Verbreitung der Wirtschaft zur Verfügung stehen. Um dies möglichst effizient zu gestalten, werden nur Kooperationsprojekte mit mindestens einem öffentlich grundfinanzierten Forschungs-partner gefördert. Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung gewährt.

 

Der Gesamtbetrag der Zuwendung je Verbundpartner und Projekt im Rahmen dieses Förderschwerpunkts ist auf 200 000 € beschränkt. Die Projektlaufzeit sollte mindestens sechs und maximal 36 Monate betragen. Dabei ist zu beachten, dass maximal 24 Monate für konkrete Arbeiten am Projekt einzuplanen sind.

 

Durch die Bündelung von Patent- (bisher SIGNO) und Normungsförderung (bisher INS/TNS) des Bundeswirtschaftsministeriums soll die Förderlandschaft in WIPANO handlicher und übersichtlicher werden.

 

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft und der freien naturwissenschaftlichen/technischen Berufe mit Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland, die im Hauptgewerbe betrieben werden.

 

Ist das für Sie von Interesse? Dann kommen Sie auf uns zu, so früh wie möglich!

 

Denn eine Zuwendung kann nur gewährt werden, wenn zum Zeitpunkt der Bewilligung mit dem Vorhaben noch nicht begonnen wurde und auch keine Vertragsbeziehungen zu dessen Vorbereitung eingegangen worden sind. Insbesondere gilt der Abschluss von Dienstleistungsverträgen – mit Patentanwälten –  als Vorhabenbeginn.

 

 

Hagen Consulting & Training GmbH engagiert sich für die Kunststoffindustrie in NRW

 

 

Seit 2006 ist die Hagen Consulting & Training GmbH (Gründungs-)Mitglied des Verein kunststoffland NRW e.V., Düsseldorf. http://www.kunststoffland-nrw.de/

 

Im Verein kunststoffland NRW haben sich Akteure aus der gesamten Kunststoffbranche in NRW, also große Erzeuger, kleine und mittlere Verarbeitungsbetriebe, der Maschinenbau, Forschung und Wissenschaft, Aus- und Weiterbildung, branchennahe Zulieferer, Finanzdienstleister sowie Verbände und Organisationen zusammengefunden, um das gemeinsame Ziel „Stärkung von Kompetenz und Exzellenz der Branche“ zu verwirklichen und davon zu profitieren. Im Austausch mit anderen Unternehmen, Hochschulen und Instituten entwickeln die Mitglieder ihre Kompetenz durch Vernetzung weiter und unterstützen damit zugleich den weiteren Ausbau dieses lebendigen Branchennetzwerkes. Dazu bietet kunststoffland NRW eine ideale Plattform durch Information, Kommunikation, Vernetzung und Kooperation.

Die Hagen Consulting & Training leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Kunststoffindustrie und damit für den Erhalt der Wertschöpfung und die Sicherung bzw. Schaffung von Arbeitsplätzen und engagiert sich deswegen als Mitglied im Verein kunststoffland NRW.

 

 

Möchten Sie sich auch engagieren oder sich mit uns über K-NRW e.V. austauschen ?

 

Gerne sind wir mit Ihnen in Kontakt:

Tel.: 02241 / 39747-11 (Herr Stefan Hagen)

 

 

Stefan Hagen ist neuer IHK Präsident

 

2017 - 2021

 

Stefan Hagen ist der 17. Präsident in der 126jährigen Geschichte der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg.

Der 52jährige Geschäftsführer der Hagen Consulting & Training GmbH mit Sitz in Siegburg wurde von der Vollversammlung zum Nachfolger von Wolfgang Grießl gewählt, der nicht mehr für das Präsidium kandidiert hat.

Als Schwerpunkte seiner Agenda nannte Hagen unter anderem die verstärkte regionale Zusammenarbeit in Verbindung mit der Ausgestaltung der Metropolregion Rheinland, die Digitalisierung von Wirtschaft und Geschäftsprozessen sowie die Fachkräftesicherung in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Die Vollversammlung beschloss deshalb auch die Einrichtung eines neuen Ausschusses für Arbeitsmarkt und Fachkräfte.

In das Präsidium wurden ferner Sabine Baumann-Duvenbeck (Geschäftsführerin der Viktor Baumann GmbH & Co. KG, Bornheim), Ruth Maria van den Elzen (Bevollmächtigte der Nova Vita Residenz Bonn GmbH), Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse KölnBonn), Dr. Jörg Haas (Vorstandsvorsitzender HW Partners AG, Bonn), Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel (Geschäftsführerin der Knauber  Gas  GmbH  & Co. KG, Bonn), Tanja Kröber (Geschäftsführerin der Wilhelm Kröber GmbH & Co. KG, Bonn) und Peter Kuhne (Geschäftsführer der Kuhne Anlagenbau GmbH, Sankt Augustin) gewählt.

 

Wie auch die neue Vollversammlung, die bis 2021 im Amt ist, ist das Präsidium der IHK damit jünger und weiblicher.

 

 

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In der Patentförderung unterstützt die Richtlinie WIPANO kleine und mittelständische Unternehmen KMU (KMU-Definition gemäß EU: <250 Mitarbeiter und <50 Mio. € Umsatz oder <43 Mio. € Bilanzsumme), die erstmals ihre Forschungs- und Entwicklungsergebnisse durch gewerbliche Schutzrechte sichern wollen bzw. deren letzte Schutzrechtsanmeldung länger als fünf Jahre zurückliegt.