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Stefan

Hagen

Borken, den 24.08.2017

 

Die  Borchers Borken GmbH,  ein  in  Borken  ansässigen  Logistikunternehmen,  hat zwei  spannende Tage hinter sich, stand doch das Audit zur bevorstehenden Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 ins Haus. Das  Unternehmen,  welches  die Transport-und  Lagerlogistik  als  Kerngeschäft  betreibt,  versteht  sich aber  nicht  als  reines Logistikunternehmen,  sondern  kompetenter  Dienstleister  der  die  Anforderungen seiner Kunden als Herausforderung ansieht, Lösungen zu präsentieren. 50 Sattelzüge und insgesamt 32.000  qm  Lagerfläche  stehen  den  Kunden  täglich  zur  Verfügung.

 

So  ist  das  Unternehmen  im Transportbereich  unter  anderem  in  die  Lieferkette  einiger  großer  Kunststoffhersteller  eingebunden und sorgt mit pünktlichen und flexiblen Zulieferungen für die Durchgängigkeit der Versorgungskette

mit Rohstoffen. Eine Tätigkeit, welche heute als Supply Chain verstanden wird. Die gesamte Lagerlogistik entspricht ebenfalls nicht dem Standard, denn das Portfolio der Borchers Logistik umfasst mehr als nur Standardgüter. Ein

lagerung von verpackten, nicht kühlpflichtigen Lebensmitteln und Lagerung und Umschlag von Gefahrgütern sind hierfür nur zwei Beispiele. „Wir verstehen uns als Systemlogistiker, welcher den Kunden bei der Umsetzung seiner Logistikanforderungen aktiv  berät“ , so der Geschäftsführer Ludger Venne.

 

Um auf dem Markt noch besser aufgestellt zu sein und die Forderungen einiger Kunden erfüllen zu können, fällte

Venne im Frühjahr 2016 die Entscheidung, die Zertifizierung nach ISO 9001 umzusetzen. Da entsprechende Kompetenzen für den Aufbau des Managementsystems und die Vorbereitung auf die Zertifizierung im Hause nicht verfügbar waren, entschied sich Herr Venne aufgrund einer Empfehlung dazu, die Hagen Consulting & Training GmbH zu beauftragen. Der Startschuss für das Projekt fiel im  August  2016 und  Stephan  Fusshöller,  Berater  der  Hagen  Consulting, nahm  die  Arbeit  auf.  Prozessanalysen,  Integration eines HACCP Konzeptes und  Risikomanagement  der  Gefahrstoffe,  Darstellung der Lagerabläufe wurden gemeinsam mit den Mitarbeitern der Borchers Borken GmbH erarbeitet und umgesetzt. Nach dem der Berater den Zertifizierungsprozess mit der DEKRA angestoßen hatte, war  nun  der  große  Tag  gekommen.  Zwei  Tage  lang  standen die  Borchers Borken

GmbH  und  ihr Managementsystem im Focus des Auditors Michael Manroth. Sein Resümee: „Der pragmatische Ansatz im Managementsystem und die Umsetzung haben mir gut gefallen. Ich empfehle das Unternehmen zur Zertifizierung.“  „Es war anstrengend, aber der Weg hat sich gelohnt, denn es war ein schönes und erfolgreiches Projekt“, so Ludger Venne.

 

 

 

Von A bis Z rundes Projekt

Andreas Schmitt (Schmitt Zählerablesung und Blickpunkt GmbH) freut sich über ein erfolgreiches und sehr variables Projekt. „Im Zuge unseres sehr starken Wachstums wollten wir uns einen externen Impuls holen, um uns organisatorisch noch besser aufzustellen. Gleichzeitig wollten wir die Gelegenheit nutzen, uns nach DIN EN ISO 9001 zertifizieren zu lassen, um in neue Märkte wachsen zu können.“ Zu diesem Zweck haben wir uns durch das erfahrene Beratungsunternehmen Hagen Consulting & Training GmbH, Siegburg, beraten lassen. Das Beratungsprojekt wurde gefördert durch das Förderprogramm „Potentialberatung in NRW“, die Zertifizierung wurde nicht gefördert.

„Von A wie Angebot bis Z wie Zuschuss und Auftrag bis Zertifizierung hat alles reibungslos funktioniert“ sagt Andreas Schmitt. Auch Stefan Hagen ist sehr zufrieden: „Die Zusammenarbeit war extrem angenehm, unser Berater Herr Hans-Peter Eller harmonierte sehr gut mit allen Beteiligten.

Mit einem kleinen Zusatzauftrag haben wir auch noch die Firma Blickpunkt GmbH zum Zertifikat geführt.“

 

 

Neuer IHK Präsident gewählt

 

Stefan Hagen ist der 17. Präsident in der 126jährigen Geschichte der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Der 52jährige Geschäftsführer der Hagen Consulting & Training GmbH mit Sitz in Siegburg wurde von der Vollversammlung zum Nachfolger von Wolfgang Grießl gewählt, der nicht mehr für das Präsidium kandidiert hat. Als Schwerpunkte seiner Agenda nannte Hagen unter anderem die verstärkte regionale Zusammenarbeit in Verbindung mit der Ausgestaltung der Metropolregion Rheinland, die Digitalisierung von Wirtschaft und Geschäftsprozessen sowie die Fachkräftesicherung in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Die Vollversammlung beschloss deshalb auch die Einrichtung eines neuen Ausschusses für Arbeitsmarkt und Fachkräfte.

In das Präsidium wurden ferner Sabine Baumann-Duvenbeck (Geschäftsführerin der Viktor Baumann GmbH & Co. KG, Bornheim), Ruth Maria van den Elzen (Bevollmächtigte der Nova Vita Residenz Bonn GmbH), Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse KölnBonn), Dr. Jörg Haas (Vorstandsvorsitzender HW Partners AG, Bonn), Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel (Geschäftsführerin der Knauber  Gas  GmbH  & Co. KG, Bonn), Tanja Kröber (Geschäftsführerin der Wilhelm Kröber GmbH & Co. KG, Bonn) und Peter Kuhne (Geschäftsführer der Kuhne Anlagenbau GmbH, Sankt Augustin) gewählt. Wie auch die neue Vollversammlung, die bis 2021 im Amt ist, ist das Präsidium der IHK damit jünger und weiblicher.

Spedition Erdmann zertifiziert

 

Die Spedition Erdmann,  seit 1948 in Gelsenkirchen ansässig, hat sich über die Jahrzehnte hinweg als verlässlicher Partner im Transportgeschäft für seine Kunden erwiesen. Zudem entwickelte sich das Unternehmen mit der Zeit weiter, so dass heute neben dem klassischen nationalen und internationalen Güterkraftverkehr mit Stück- und Schüttgut (auch ADR) sowie Glastransporte abgewickelt werden.

Ein weiteres Standbein des Unternehmens wurde in den letzten Jahren der Entsorgungsbereich mit Roll- und Absetzcontainern. In diesem Bereich war das Unternehmen auch als zertifizierter Fachbetrieb durch die DEKRA zugelassen. Im Zuge der Weiterentwicklung übernahm die Spedition Erdmann in den letzten Jahren zusätzlich den innerbetrieblichen Werksverkehr für Großunternehmen der chemischen und der Energie-Industrie. Diese Kunden forderten von der Spedition aber zwingend eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 und SCC:2011.

 

Die Hagen Consulting & Training GmbH, Siegburg, wurde für die Einführung bzw. Umsetzung des integrierten Managementsystems beauftragt. In Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen wurde ein Förderzuschuss im Förderprogramm „Potentialberatung NRW“ beantragt. Der Förderanteil von 5.000 € auf die Beratungsleistungen war ein zusätzlicher Baustein des gesamten Projektes, half er doch, die Kostenbelastung für das Unternehmen auf stark zu reduzieren. Der Berater der Hagen Consulting, Herr Dipl.-Kfm. Stephan Fusshöller, entwickelte das System gemeinsam mit dem Unternehmen und leitete auch den anschließenden Zertifizierungsprozess ein.

 

Das Zertifizierungsaudit wurde am12.01.2017 mit Bravour bestanden, so dass von dem DEKRA Auditor die Empfehlung zur Zertifizierung in beiden Standards ausgesprochen wurde. Alle Beteiligten waren sehr zufrieden mit dem Ablauf der Beratung und dem Auditergebnis. Der Geschäftsführer Dieter Erdmann kann seinen Großkunden nun die gewünschten Zertifikate vorlegen.

Gras Transpack zertifiziert

 

Die Gras Transpack GmbH hat sich den Anforderungen der neuen DIN EN ISO 9001:2015 gestellt.

Der prozessorientierte Aufbau des Management-Systems wurde mit der Zertifizierung durch den TÜV Rheinland am 22. August 2016 erfolgreich abgeschlossen.  Bild: (von rechts nach links): Gerhard Schmidt (Geschäftsführer Gras Transpack GmbH) Madeleine Boos (Assistenz der Geschäftsleitung der Gras Spedition GmbH & Co. KG) Achim Nonn (Hagen Consulting & Training GmbH)

EU Richtlinie 2014/95/EU

 

Mit Spannung wird die Umsetzung der EU Richtlinie 2014/95/EU zum Ende dieses Jahres erwartet. Es geht um die Angabe nicht finanzieller und die Diversität betreffender Informationen durch bestimmte große Unternehmen und Gruppen.

Zusammenfassend geht es um Nachhaltigkeit. Genauer gesagt um unternehmerische Nachhaltigkeit und darum, wie diese erreicht und vor allen anderen Belangen darüber in Zukunft berichtet werden soll. Es ist ein großes und solides Ziel, das die europäische Gemeinschaft mit diesem Schritt verfolgt. Auf nationaler Ebene sollen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern über ihre Bemühungen Auskunft geben, gesellschaftliche Interessen und Forderungen nach Umwelt- und Klimaschutz, Chancengleichheit, Beteiligung und Einflussnahme zu achten und diese nach besten Möglichkeiten in die eigenen Unternehmensziele und Werte zu integrieren.

 

Wir sprechen von einem Standard „Umwelt Plus“, der neben den Auswirkungen auf die belebte und unbelebte Natur, vorausschauend im Sinne zukünftiger Generationen auch die Gerechtigkeit im Hier und Jetzt verschiedener Interessensgruppen mit einbezieht. Bekämpft wird die Ungleichheit unter Geschlechtern, gefördert wird die Integration von sozial und gesellschaftlich Benachteiligten und damit auch die Achtung der Bedürfnisse und Werte jener Menschen und Arbeiter am vermeintlich anderen, weit entfernten Ende der Welt. Ein Globalisierungsstandard in diesem Sinne.

 

Die Begeisterung mag verhalten, da der Mehraufwand gescheut und die Erwartungen hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit gelinde gesagt monströs erscheinen. Wir möchten Ihnen in diesem Zusammenhang Unsicherheit und Vorbehalte nehmen! Es gibt einen  Markt – wenn auch einen dürftigen – derer, die eine Dienstleitung zur Einführung und Ausarbeitung ganzheitlicher Konzepte und Systemdokumentationen bereitstellen. Es ist eine strebende Branche, die ebenso wie Sie an den Anforderungen wächst.

 

Zögern Sie nicht, in diesem Sinne Kontakt zu uns aufzunehmen. Wir sind anerkannter Partner und erfahren im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement, Berichtspflicht, Umsetzung der Anforderungen des Rates für Nachhaltige Entwicklung und dem Deutschem Nachhaltigkeitskodex (DNK), GRI-kompetent, Berater für ISO 26000, EMAS  und managementerfahren in vielen Bereichen und Branchen.

 

Wir finden sicher auch eine Lösung für Ihr Unternehmen!

 

Wussten Sie schon…   Fehlender Datenschutz kann teuer werden

 

Unternehmen, in denen mehr als neun Beschäftigte mit personenbezogenen Daten arbeiten, sind gesetzlich verpflichtet einen Datenschutzbeauftragten zu stellen. Mit funktionierendem Datenschutz sind Sie immer auf der sicheren Seite. Ein wichtiges Thema – ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz kann Bußgelder ab 50.000 Euro zur Folge haben.

Sie haben noch keinen Datenschutzbeauftragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Die erste Beratungsstunde ist kostenlos für Sie!

 

Sprechen Sie uns an!

Neues Förderprogramm zum Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen – aus SIGNO wird WIPANO

 

Anfang 2016 ist das Technologieförderprogramm „WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gestartet und läuft bis Ende 2019. WIPANO soll den Wissens- und Technologietransfer fördern. Dafür werden insgesamt 23 Mio. Euro bereitgestellt – für die Patentierung und Verwertung innovativer Ideen sowie für Normungsprojekte.

In der Patentförderung unterstützt die Richtlinie WIPANO kleine und mittelständische Unternehmen KMU (KMU-Definition gemäß EU: <250 Mitarbeiter und <50 Mio. € Umsatz oder <43 Mio. € Bilanzsumme), die erstmals ihre Forschungs- und Entwicklungsergebnisse durch gewerbliche Schutzrechte sichern wollen bzw. deren letzte Schutzrechtsanmeldung länger als fünf Jahre zurückliegt.

 

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss (Projektförderung) in Form einer Anteilsfinanzierung (50 %) gewährt. Die Zuwendungssumme ist wie folgt aufgeteilt:

 

Max. 375 € für Grobprüfung der Erfindung, max. 1.200 € für Detailprüfung der Erfindung, max. 2.000 € für (Strategie-)Beratung und Koordinierung zur Patentanmeldung, max. 10.000 € für die Patentanmeldung selbst, d.h. Ausgaben für Patentanwälte und auch Amtsgebühren; außerdem max. 3.000 € für Aktivitäten zur Verwertung einer Erfindung.

 

Mit WIPANO steigt die Fördersumme für KMU von bislang 8.000 Euro auf künftig bis zu 16.575 Euro.

 

(Forschungs-)Projekte zur Entwicklung von Normen für innovative Produkte und Dienstleistungen werden im Normungsstrang des Programms gefördert.

 

Ziel der Fördermaßnahme ist der Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft. Dazu werden Projekte gefördert, die neueste Erkenntnisse der Forschung im öffentlichen Interesse in Normen und Standards überführen und damit direkt und mit großer Verbreitung der Wirtschaft zur Verfügung stehen. Um dies möglichst effizient zu gestalten, werden nur Kooperationsprojekte mit mindestens einem öffentlich grundfinanzierten Forschungs-partner gefördert. Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung gewährt.

 

Der Gesamtbetrag der Zuwendung je Verbundpartner und Projekt im Rahmen dieses Förderschwerpunkts ist auf 200 000 € beschränkt. Die Projektlaufzeit sollte mindestens sechs und maximal 36 Monate betragen. Dabei ist zu beachten, dass maximal 24 Monate für konkrete Arbeiten am Projekt einzuplanen sind.

 

Durch die Bündelung von Patent- (bisher SIGNO) und Normungsförderung (bisher INS/TNS) des Bundeswirtschaftsministeriums soll die Förderlandschaft in WIPANO handlicher und übersichtlicher werden.

 

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft und der freien naturwissenschaftlichen/technischen Berufe mit Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland, die im Hauptgewerbe betrieben werden.

 

Ist das für Sie von Interesse? Dann kommen Sie auf uns zu, so früh wie möglich!

 

Denn eine Zuwendung kann nur gewährt werden, wenn zum Zeitpunkt der Bewilligung mit dem Vorhaben noch nicht begonnen wurde und auch keine Vertragsbeziehungen zu dessen Vorbereitung eingegangen worden sind. Insbesondere gilt der Abschluss von Dienstleistungsverträgen – mit Patentanwälten –  als Vorhabenbeginn.

 

Stefan Hagen im Beirat AiF

 

 

 

 

 

 

 

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